HTGF-Sprechtag am 16. September: Jetzt bewerben

Hightech-Unternehmensgründungen haben in den frühen Phasen der Unternehmensentwicklung oftmals Schwierigkeiten eine Finanzierung zu erhalten. Der als Public-Private Partnership geführte High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat sich mittlerweile als wichtige Finanzierungsalternative für innovative Gründungsprojekte in der Seedphase entwickelt. Dabei werden bis zu 500.000 Euro in Form einer offenen Beteiligung kombiniert mit einem Nachrangdarlehen zur Verfügung gestellt.

Um mit dem High-Tech Gründerfonds ins Gespräch zu kommen, bietet bwcon in Zusammenarbeit mit dem CyberForum e.V., der BIOPRO GmbH, der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, der Universität Heidelberg, dem MAFINEX-Technologiezentrum, Heidelberg Startup Partners, BioLAGO e. V. und Bio Regio STERN Management GmbH einen HTGF-Sprechtag am 16. September 2014 im MAFINEX-Technologiezentrum in Mannheim an. Dabei stehen Investmentmanager des HTGF Gründerteams für persönliche 45-minütige Beratungsgespräche zur Verfügung. Ziel ist es Geschäftsmodelle und Gründungsprojekte zu bewerten und auf ihre Eignung für eine Finanzierung durch den HTGF zu prüfen, sowie den Unterstützungsbedarf zu identifizieren und ggf. mit den Interessenten weitere Schritte zu planen. Des Weiteren können weitere Investmentfonds als Side-Investoren auftreten.

Zielgruppen:

  • Gründungs- und Forscherteams in der Vorgründungsphase. Diese sollen für die Finanzierungsalternative HTGF sensibilisiert werden. Hier kann mit der Sprechstunde der Entwicklungsbedarf bis zur „Finanzierungsreife“ identifiziert werden.
  • Gründerteams, die nach einer Seedfinanzierung suchen

Wenn Sie Interesse an einem Sprechstundentermin haben, melden Sie sich bitte bis zum 29. August mit dem OnePager unter cremer@bwcon.de an. Anhand des OnePagers wird in Abstimmung mit dem HTGF über die Vergabe der Sprechstundentermine entschieden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Onepager zum Download

Infoveranstaltung IVZ Rallye Heidelberg: 20 % Investitionskostenzuschuss für privates Wagniskapital

Die BAND Deutschland Rallye IVZ Readiness für Business Angels, Start-ups, Gründerunterstützer und interessierte Akteure im Beteiligungskapitalmarkt macht Station in Heidelberg am

Dienstag, 25. Februar 2014, 14.00 bis 18.00 Uhr
Technologiepark Heidelberg GmbH, Conference Center
Im Neuenheimer Feld 582, 69120 Heidelberg

Ziel der IVZ-Rallye ist es, den Investitionszuschuss Wagniskapital weiter bekannt zu machen und Fragen rund um die Nutzung des Programms zu klären. Wie wird der IVZ vom Markt angenommen? Welche Voraussetzungen müssen Gründer und Investor erfüllen? Lässt er sich mit öffentlichen Wagniskapitalfonds kombinieren? Welche rechtlichen und steuerlichen Aspekte des IVZ sind für Investoren und Start-ups wichtig zu wissen? Wie hat der IVZ den Praxistest bestanden? Business Angels und Start-ups berichten über ihre Erfahrungen. Sie stellen Ihre Fragen, Experten antworten. Sie sind herzlich eingeladen.

Das detaillierte Programm zur Veranstaltung in Heidelberg können Sie herunterladen. Für Ihre kostenlose Anmeldung verwenden Sie bitte dieses Anmeldeformular (Word-Dokument) oder wenden sich per  E-Mail an band@business-angels.de. Anmeldeschluss ist der 18. Februar 2014.

EXTOLL: HTGF, MBG Baden-Württemberg, EXTOREL, VRD und Business Angel Konsortium investieren in Netzwerk Technologie für High-Performance Computing

(lifePR) (Mannheim / Bonn / Stuttgart / Metropolregion Rhein-Neckar, ) Hochleistungsrechnen ist überall – auch wenn man es als Normalverbraucher kaum bemerkt: Wettervorhersage, Klimaforschung, aero- und fluiddynamische Simulationen für energieeffiziente Mobilität, Synthetische Chemie mit maßgeschneiderten Molekülen für Medikamente oder Katalysatoren, u.v.m. lassen erahnen, wie häufig große Mengen von Daten in komplexen Berechnungsmodellen in möglichst kurzer Zeit verarbeitet werden müssen.

Hochleistungsrechnen wird heutzutage so realisiert, dass eine Vielzahl von einzelnen Rechnern, sog. Knoten, zu einem Gesamtsystem, einem Cluster, zusammengeschlossen werden. Dabei kann die Anzahl der Knoten bis zu mehreren Tausend je Cluster reichen. Jeder Knoten bearbeitet ein Teilproblem und tauscht Zwischenergebnisse mit anderen Knoten aus.

Angesicht der immer schneller werdenden Prozessoren ist gerade die Kommunikation zwischen den Knoten zu einem Flaschenhals für die Leistung eines Clusters geworden. Genau hier setzt die EXTOLL GmbH mit ihrer Netzwerk-Technologie für das Hochleistungsrechnen an und schließt damit eine Marktlücke: Es wurde ein Netzwerk-Chip entwickelt, der speziell auf das Profil von Hochleistungs­rechnen hin optimiert ist. Er ist in seinen Leistungsdaten selbst den derzeit besten am Markt anderweitig erhältlichen Lösungen deutlich überlegen. Dies hat auch mehrere namenhafte deutsche Venture Capital Investoren überzeugt. Herr Falk Strascheg, Managing Partner der EXTOREL: „Wir freuen uns mit der EXTOLL die nächste Generation der Vernetzung für das Hochleistungsrechnen auf den Weg zu bringen – und das made in Germany.“

Darüber hinaus entfallen für ein EXTOLL-Netzwerk zentrale Komponenten (Switches), was die Investitions- und Betriebskoten deutlich senkt. Mit der EXTOLL-Technologie erreicht man eine um ca. 33% bessere Effizienz (Rechenleistung bezogen auf die elektrische Leistungsaufnahme).

Die EXTOLL GmbH ist bereits als Lieferant für das EU-Projekt „DEEP“ gesetzt, das die Erforschung und Erprobung der nächsten Generation von Hochleistungsrechnern zum Gegenstand hat.

Der Marktzugang der EXTOLL GmbH geht weniger über den Endkunden, sondern über Anbieter von Rechner-Clustern. „Das Angebot der EXTOLL GmbH ist in einem Markt, der bedingungslos durch Leistung getrieben ist, ideal positioniert. Der große Leistungsvorsprung der Technologie macht die EXTOLL GmbH sehr attraktiv für Systemlieferanten.“, so Dr. Guillem Sagué und Steffen Gasior, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds und bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft in Stuttgart.

Über die EXTOLL GmbH

Die EXTOLL GmbH wurde als Spin-off der Universität Heidelberg im Jahre 2011 gegründet. Unterstützt durch das Forschungstransfer-Programm EXIST gelang der Transfer aus der Universität in die EXTOLL GmbH unter anderem durch Übertragung des Kernpatentes, das am Lehrstuhl für Rechnerarchitektur, Prof. Brüning, erarbeitet wurde. Am selben Lehrstuhl entstand ein weiteres Patent zur kostengünstigen massentauglichen Fertigung optischer Kabel, die für die Signalübertragung über Strecken von mehr als einem Meter benötigt werden. Auch dieses Patent wurde an die EXTOLL GmbH lizenziert. Damit kann die EXTOLL GmbH die vollständige Produktpalette zur Vernetzung von Rechencluster aus eigener Entwicklung anbieten.

Über die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft, Stuttgart

Die MBG investiert branchenübergreifend in kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg. Die Investmentbeträge reichen von € 25.000 bis zu € 2.5 Millionen. Das Angebot der MBG reicht von Seed-Investments über Start-up-Finanzierung bis hin zu Wachstumsfinanzierung für etablierte Unternehmen. Aktuell stellt die MBG 1.095 baden-württembergischen Unternehmen Beteiligungskapital von € 313 Millionen zur Verfügung.

Die MBG ist eine öffentlich geförderte Beteiligungsgesellschaft. Sie arbeitet eng mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH zusammen und wird vom Land Baden-Württemberg und vom Bund unterstützt.

Über die Extorel GmbH

EXTOREL GmbH ist auf die Eigenkapitalfinanzierung von Unternehmen aus den Industriebereichen ICT, Software, Lasertechnologie, Elektrotechnik, Automation, Mess- und Regeltechnik sowie Medizintechnik spezialisiert. Seit 1987 konnte die EXTOREL über 100 Direktbeteiligungen und über 30 Venture Capital- sowie Private Equity-Fonds betreuen. Geführt wird EXTOREL von Mathias Lindermeir und Falk F. Strascheg, der als ehemaliger Präsident der European Venture Capital Association (EVCA) wohl zu den bekanntesten Wagniskapitalgebern Deutschlands gehört. EXTOREL schließt Finanzierungen der unterschiedlichsten Stadien ab – von der Seedphase bis hin zur Expansion – und beteiligt sich ab Größenordnungen von 500.000 Euro. Neben intensiver Betreuung und Coaching durch die Investmentmanager profitieren beteiligungsinteressierte Unternehmen zudem von der Einbindung in ein internationales Netzwerk.

Über die High-Tech Gründerfonds Management GmbH

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Pressemeldung übernommen von lifepr.de

Slides von Dr. Christian Jung, HTGF

Hier finden Sie die Slides vom Vortrag von Herrn Dr. Jung zum Download: 2013.09.06_Heidelberg_release

Dr. Christian Jung vom HTGF sprach beim vierten Zünder für Gründer über die Herausforderungen der Frühphasenfinanzierung

Auch beim vierten Zünder für Gründer konnten wir wieder mehr als 60 Teilnehmer begrüßen. Trotz Semesterferien und strahlendem Sonnenschein nutzen viele Gründungsinteressierte und Gründer die Gelegenheit, sich beim Impulsvortrag von Herrn Dr. Christian Jung vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) über die Herausforderungen der Frühphasenfinanzierung zu informieren. Gerade am Anfang ist die Finanzierung von High-Tech-Startups eine große Herausforderung für Gründerteams. Herr Dr. Jung schilderte anschaulich das aktuelle Marktumfeld, die Ziele und das Vorgehen des HTGF sowie typische Herausforderungen für Gründungsvorhaben.

Die Heidelberg Startup Partners danken Herrn Dr. Jung für seinen interessanten Vortrag. Die Folien des Vortrags werden wir in Kürze auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Der nächste Zünder für Gründer findet am 21. November 2013 im Rahmen der Gründerwoche Deutschland statt. Bereits einen Monat vorher, am 21. Oktober 2013, laden wir gemeinsam mit der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) zur Gründer-Roadschow ein. Auch hier wird es interessante Vorträge und viel Gelegenheit zum Netzwerken geben.

Erfolgreicher HTGF-Sprechtag im Technologiepark Heidelberg

Wie freuen uns, dass der Sprechtag des High-Tech Gründerfonds (HTGF), den wir als Gastgeber im Technologiepark Heidelberg organisieren durften, ein voller Erfolg war. Sechs Gründungsvorhaben aus der Region erhielten die Möglichkeit, ihr Projekt dem HTGF sowie der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg vorzustellen. Wir wünschen allen Teams viel Erfolg bei der Suche nach Investoren.

Der als Public-Private Partnership geführte High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat sich mittlerweile als wichtige Finanzierungsalternative für innovative Gründungsprojekte in der Seedphase entwickelt. Er stellt wachstumsambitionierten Hightech-Unternehmensgründungen, deren Kern ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist, das Startkapital in der Seedphase zur Verfügung und sichert so die Finanzierung bis das Gründungsunternehmen „reif“ für eine Finanzierung durch weitere Investoren wie die KfW oder VC-Gesellschaften ist.  Dabei werden bis zu 500.000€ in Form einer offenen Beteiligung kombiniert mit einem Nachrangdarlehen zur Verfügung gestellt.

Der HTGF-Sprechtag 2013 wurde von der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) in Zusammenarbeit mit den Heidelberg Startup Partners, dem innoWerft Technologie und Gründerzentrum Walldorf und dem Gründerverbund Rhein-Neckar organisiert und durchgeführt.

Zünder für Gründer IV am 05.09.2013

Die Heidelberg Startup Partners laden gemeinsam mit dem Heidelberger Ideen e.V. zur vierten Ausgabe des Networking-Events “Zünder für Gründer” ein. Die erfolgreiche Kombination aus Impulsvortrag und anschließendem BBQ bietet auch dieses Mal den Rahmen für einen formlosen Austausch. Weiterlesen

High-Tech Gründerfonds Sprechtag am 05. September 2013

Hightech-Unternehmensgründungen haben inHTGF Logo den frühen Phasen der Unternehmensentwicklung oftmals Schwierigkeiten, eine Finanzierung zu erhalten. Der als Public-Private Partnership geführte High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat sich mittlerweile als wichtige Finanzierungsalternative für innovative Gründungsprojekte in der Seedphase entwickelt. Er stelltbwcon_15_rgb wachstumsambitionierten Hightech-Unternehmensgründungen, deren Kern ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist, das Startkapital in der Seedphase zur Verfügung und sichert so die Finanzierung bis das Gründungsunternehmen „reif“ für eine Finanzierung durch weitere Investoren wie die KfW oder VC-Gesellschaften ist.  Dabei werden bis zu 500.000€ in Form einer offenen Beteiligung kombiniert mit einem Nachrangdarlehen zur Verfügung gestellt. Außerdem sorgt er für die notwendige Betreuung und Unterstützung des Managements. Weitere Informationen zu den Angeboten und Konditionen finden Sie auf den Seiten des High-Tech Gründerfonds.

Um mit dem High-Tech Gründerfonds ins Gespräch zu kommen, artkontor_biopro_1_1bietet bwcon in Zusammenarbeit mit den Heidelberg Startup Partners, dem innoWerft Technologie und Gründerzentrum Walldorf, der BIO-Pro und dem Gründerverbund Rhein-Neckar einen HTGF-Sprechtag an. Dabei stehen Investmentmanager des HTGF Gründerteams für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung (jeweils 45 Minuten). Ziel ist es GeschäftsmodelleGr_nderverbund_logo-neu-rgb und Gründungsprojekte zu bewerten und auf ihre Eignung für eine Finanzierung durch den HTGF zu prüfen, den Unterstützungsbedarf zu identifizieren und ggf. mit den Interessenten die weiteren Schritte zu planen.

 Zielgruppen:

  • Gründungs- und Forscherteams in der Vorgründungsphase. Diese sollen für die Finanzierungsalternative HTGF sensibilisiert werden. Hier kann mit der Sprechstunde der Entwicklungsbedarf bis zur „Finanzierungsreife“ identifiziert werden.
  • Gründerteams, die nach einer Seedfinanzierung suchen.

 Anmeldung/Informationen:

Wenn Sie Interesse an einem Sprechstundentermin haben, melden Sie sich bitte bis zum 18. August bei Marc König, (Mail: koenig@bwcon.de; Tel. 0711-90715306) an. Verwenden Sie dazu bitte den OnePager zur Kurzbeschreibung des Gründungskonzepts. Anhand des OnePagers wird in Abstimmung mit dem HTGF über die Vergabe der Sprechstundentermine entschieden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur Vorbereitung auf den Sprechstundentermin bietet die bwcon: Gründungsberatung eine vorbereitende Beratung für Gründer an, die ebenfalls kostenfrei ist.

Optional können die Gründer einen weiteren Sprechstundentermin mit der bwcon: Gründungsberatung dazu buchen. Hier kann die Geschäftsidee diskutiert werden, alternative Finanzierungsmöglichkeiten aufgezeigt und die Möglichkeiten eines begleitenden Coachings besprochen werden.

Termin und Uhrzeit:

5. September 2013, die Uhrzeit für die Sprechstundentermine wird nach Absprache vergeben.

Veranstaltungsort:

Technologiepark Heidelberg, Neuenheimer Feld 582 – Anfahrtsbeschreibung

Veranstalter:

Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) in Zusammenarbeit mit den Heidelberg Startup Partners, dem innoWerft Technologie und Gründerzentrum Walldorf und dem Gründerverbund Rhein-Neckar.

Ansprechpartner bei bwcon:
Marc König
Berater High-Tech Gründungen

Tel.: 0711 / 90715 306
e-mail: koenig@bwcon.de

Unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Landesmitteln des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft.

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