TolerogenixX: Seedinvestment und Abschluss der klinischen Phase-I

Die TolerogenixX GmbH verfügt über eine patentierte und klinisch getestete Zelltherapietechnologie zur maßgeschneiderten Immunsuppression. Damit können unerwünschte Abwehrreaktionen des Immunsystems gezielt abgeschaltet werden. In einer klinischen Phase-I Studie konnte die Technologie erfolgreich im Rahmen von Nierentransplantationen eingesetzt werden: Transplantierte Patienten werden tolerant gegenüber dem fremden Spenderorgan. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert als Seedinvestor diese Innovation und die Vorbereitung der im Frühjahr 2018 beginnenden klinischen Phase-II Studie. Weitere Anwendungen der Technologie liegen in Transplantationen anderer Organe und der ursächlichen Behandlung von Autoimmunerkrankungen.

Mehr Informationen und den vollständigen Presseartikel ist hier nachzulesen.

 

Startup Weekend Rhein-Neckar: Nur noch wenige Tickets verfügbar!

Das Startup Weekend Rhein-Neckar steht vor der Tür!

Ob Business-Spezialist, Designer, Entwickler oder Student: Jeder kann beim Startup Weekend Rhein-Neckar mitmachen und seine Geschäftsidee perfektionieren. Gearbeitet wird im Team, das sich zu Beginn des Wochenendes findet. In 54 Stunden entwickeln die Teilnehmer ihre Ideen zu Konzepten, die das Potential haben, am Markt zu bestehen. Aber nicht jeder muss eine eigene Idee mitbringen. Wer im Team arbeiten und seine Kompetenzen einbringen will, ist beim Startup Weekend richtig.

Innerhalb von drei Tagen nehmen die Teilnehmer erste Hürden auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Ist meine Idee überzeugend? Habe ich das richtige Geschäftsmodell? Finde ich Mitstreiter und Geldgeber? Diese Fragen und viele mehr werden beantwortet. Unterstützt werden die Teilnehmer von Mentoren mit Business-Erfahrung und Gründungsexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Teilnehmer profitieren nicht nur vom Feedback der Mentoren, sondern können auch ihr Netzwerk erweitern.

Vertreter aus Wirtschaft und Universität ehren am Sonntagabend die Gewinner des Startup Weekends. Sie können ihre Idee am 27. April beim Gründerevent „Zünder für Gründer 26“ pitchen.

Es sind nur noch wenige Tickets verfügbar. Diese sind hier erhältlich: www.startup-weekend-rhein-neckar.de

Mehr Informationen über das Event finden Sie hier: www.startup-weekend-rhein-neckar.de

Zünder für Gründer 26: http://heidelberg-startup-partners.de/event/zuender-fuer-gruender-26/

 

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Jetzt bewerben für den BMVI Startup Pitch in Berlin!

Am 29. März haben ausgewählte Gründer, Jungunternehmer und Startups die Chance, ihre Geschäftsidee in drei Minuten im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMWVI) in Berlin vor einer hochkarätigen Jury zu präsentieren.

Die besten drei Pitches erhalten jeweils eine Förderung von 10. 000 Euro.

Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 28. Februar 2017 möglich. Die Finalisten werden in einem zweistufigen Bewerbungsverfahren ausgewählt und bekommen dann am 29. März die Chance, die Jury von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen.

Das BMVI hat es sich zum Ziel gesetzt, die Chancen voll auszuschöpfen, die sich in der Digitalisierung und dem Datenwachstum in allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen ergeben. Das Ministerium fördert  daher mit einer Vielzahl von Programmen und Veranstaltungen Ideen und Konzepte für die digitale Digitalisierung des Landes. Der 1st BMVI-Startup Pitch ist nun ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Alle Informationen zur Bewerbung erhalten Sie unter www.bmvi-startup-pitch.de .

Innovationspreis 2017 der BioRegionen in Deutschland

Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland bietet erneut exzellenter und vielfältiger Biotechnologie-Forschung eine Plattform und zeichnet zukunftsweisende Ideen mit dem Innovationspreis 2017 aus.

Traditionell werden anwendungsorientierte Ideen mit hohem Innovations- und Transformationspotenzial aus dem Bereich der Life Sciences gesucht.
Bewerben können sich

  • Inhaber eines Patents aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler)
  • Juristische Personen des öffentlichen Rechts,die Inhaber eines Patents sind (zum Beispiel Universitäten, Patentverwertungsagenturen, Fachhochschulen, etc.)
  • Teilnehmen dürfen Personen und Gruppen, die zum Zeitpunkt der Einreichung noch kein Life Science-Unternehmen gegründet haben („in Gründung“ ist gestattet)

Die Patente müssen in den Bereich der modernen Biotechnologie oder der Medizintechnik mit Bezug zur Biotechnologie passen.

Die drei Sieger erwartet ein mit jeweils € 2.000 dotierter Preis. Darüber hinaus bieten wir besondere Aufmerksamkeit auf den Deutschen Biotechnologie tagen 2017 in Hannover sowie eine professionelle Berichterstattung in der Presse. Zur Verleihung des Innovationspreises der BioRegionen in Deutschland laden wir die drei Gewinner nach Hannover ein.

Im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage in Hannover am 5. und 6. April 2017 werden die Preisträger und ihre Erfindungen offiziell vorgestellt.

Der Innovationspreis 2017 der BioRegionen in Deutschland ist eine Initiative des Arbeitskreises der BioRegionen in Deutschland.

Bewerbungsschluss ist der 17.2.2017

Chirurgen-Ausbildung mit der Spielkonsole

80 Teilnehmer aus IT, Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft arbeiteten beim „Life Science meets IT Hackathon“ vom 20. bis 22. Mai 2016 gemeinsam an gesundheitsbezogenen Herausforderungen. Die Heidelberger Marsilius-Arkaden wurden für 54 Stunden zum interdisziplinären Entwicklungszentrum. Ministerin Theresia Bauer lobte den engagierten Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung.
Heidelberg. Eine BWL-Studentin mit Datenbrille an einem Tisch mit 3D-Druckern; daneben ein Chirurg an einem Endoskop umringt von Notebooks, Kabeln und dem hektischen Treiben eines Entwicklerteams. Eines von vielen ungewöhnlichen Bildern, das sich den Gästen des „Life Science meets IT Hackathon“ am vergangenen Wochenende bot. Das gemeinsame Ziel: Innerhalb von 54 Stunden technische Lösungen für medizinische Fragestellungen zu entwickeln.
„Die heutigen Herausforderungen benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und neue Maßnahmen, um Ideen voranzubringen“, erklärte Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg. „Das Land setzt sich für die Möglichkeiten der Digitalisierung ein. Dieser Hackathon bot hierzu den perfekten Rahmen.“ Die Ministerin hatte es sich nicht nehmen lassen, die Abschlussfeier mit allen Teilnehmern sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft zu eröffnen.
Bei einem Hackathon – einem Kunstwort aus Hacking und Marathon – geht es darum, innerhalb kürzester Zeit Prototypen und passende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Es wird viel programmiert und wenig geschlafen. Insgesamt 13 Teams stellten sich den gesundheitsbezogenen Herausforderungen. Eines der Gewinnerteams entwickelte etwa ein Lernsystem für angehende Chirurgen mit Teilen einer Spielkonsole. Die Bewegungen des Operateurs werden digitalisiert und mit Bildmaterial echter Operationen verknüpft. So könnten bereits in naher Zukunft realistische Übungsbedingungen für endoskopische Eingriffe geschaffen werden.
Organisiert wurde der Hackathon gemeinsam von German EIT Health, den Heidelberg Startup Partners, der Universität Heidelberg und Hackerstolz. Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: „Aus unserer Sicht war der Hackathon ein voller Erfolg. Der Spirit dieses Hackathons ist hochmotivierend. Ein ungebremster Enthusiasmus von jungen Talenten, die innerhalb von nur zwei Tagen Prototypen für Gesundheitslösungen entwickeln.“ meinte Armin Pscherer, Geschäftsführer der German EIT Health GmbH.
Den geeigneten Rahmen für das kreative Wochenende boten die von der Universität Heidelberg zur Verfügung gestellten Marsilius-Arkaden. Thomas Rausch, Direktor des Marsilius-Kollegs, betonte in seinem Grußwort das Innovationspotenzial von Universität und Klinikum bei Fragestellungen eines gesunden Lebensstils und aktiven Alterns. Die offene Architektur und die unmittelbare Nähe zur Chirurgie taten ein Übriges, um den Gedankenaustausch zu bisher ungelösten Problemen zu fördern und die konkrete Entwicklung und Erprobung von möglichen Produkten und Dienstleistungen zu ermöglichen. Erfolgsversprechende Konzepte sollen dann als Grundstein für Unternehmensgründungen dienen.
„Heidelberg ist ein idealer Standort, um Lebenswissenschaften und Informationstechnologie miteinander zu verknüpfen“, erläutert Thomas Prexl, Geschäftsführer der Heidelberg Startup Partners und Leiter des Gründerbüros im Technologiepark. „Hier sind nicht nur exzellente Forschungseinrichtungen ansässig, sondern in unmittelbarer Umgebung auch wichtige Softwareunternehmen wie die SAP, die sich mit dem Thema Gesundheit intensiv befassen. Ein guter Mix für Innovation.“
80 Teilnehmer, sogar aus dem europäischen Ausland und den USA, waren angereist, um sich intensiv mit gesundheitsrelevanten Fragen auseinanderzusetzen: Wie lässt sich die Kommunikation zwischen Arzt und Patient durch IT verbessern? Welche digitalen Lösungen können Demenz frühzeitig erkennen? Mit welchen technischen Mitteln kann man den Aufenthalt und die Behandlung im Krankenhaus für Patienten angenehmer und gleichzeitig effizienter gestalten?
Eine sechsköpfige Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Gesundheits- und IT-Branche und Investoren prämierte die drei überzeugendsten Teams in den Kategorien „beste technische Lösung“, „beste Geschäftsidee“ und „patientenorientierteste Lösung“. Zusätzlich wurde ein Publikumspreis vergeben. Die Gewinner-Teams durften sich über ein Startgeld von jeweils 10.000 Euro freuen, um ein Unternehmen zu gründen. Die Gewinner des Publikumspreises dürfen zudem beim German EIT Health Business Plan Contest teilnehmen.
Finanziell wurde die Veranstaltung durch die Sponsoren Merck, SAP und den Technologiepark Heidelberg unterstützt. Aber auch bisher ungelöste medizinische Probleme, Material und Geräte waren ein wertvoller Beitrag. So identifizierten Unternehmen wie Janssen oder Microsoft aktuelle gesundheitsbezogene Fragen die es zu „hacken“ galt. Roche gewährte Zugang zu seinen 3D-Druck-Einrichtungen. Dabei standen den Teilnehmern verschiedene Experten beratend zur Seite.

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Weitere Informationen zur Veranstaltung:

Besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2015!

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und das Team des Gründerbüros der Heidelberg Startup Partners blickt auf ein spannendes Jahr zurück. Gemeinsam mit unseren Partnern, Unterstützern und Freunden haben wir viel erreicht und freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam auch im nächsten Jahr den Gründungsstandort Heidelberg weiter voran zu bringen.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2015!

Markus Bühler, Raoul Haschke, Thomas Prexl, Daniel Rauterberg und Helia Schönthaler

Bewilligt: Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar

Nun liegt die Bewilligung auch schriftlich vor: Am 3. Juli übergab Dr. Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, den Bewilligungsbescheid des Landes für das Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar im Rahmen der Veranstaltung „30 Jahre Technologiepark Heidelberg“. „Das Wirtschaftsministerium fördert das gemeinsame Projekt der Heidelberger Startup Partners und des Mannheimer Gründerverbunds MAFINEX mit rund 150.000 € für zunächst 15 Monate“, erklärt Schmid bei der Übergabe im Technologiepark. „Mit Blick auf die Projektpartner bin ich sehr zuversichtlich, dass wir hiermit den Grundstein für ein echtes Leuchtturmprojekt zur nachhaltigen Förderung von Life Science-Startups gelegt haben.“ Ziel des Programms ist, Hightech-Gründungen aus dem Life Science-Bereich systematisch mit betriebswirtschaftlichem und branchenspezifischem Knowhow auszustatten und sie in entsprechende Netzwerke einzubinden.

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Technologiepark-Geschäftsführer Dr. André Domin nimmt Bewilligungsbescheid des Landes Baden-Württemberg stellvertretend für die Heidelberg Startup Partners und den MAFINEX Gründerverbund von Minister Dr. Nils Schmid entgegen. (Foto: Sabine Arndt, enjoyyourfamily.de)

„Wir freuen uns sehr, dass in Mannheim mit dem Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar ein weiterer Baustein zur Förderung von Existenzgründungen zur Verfügung steht“, sagt Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch. „Gerade für Gründungen aus der Medizintechnologie, ein Bereich, den die Stadt Mannheim in ihrer wirtschaftspolitischen Strategie fest verankert hat, ist die Unterstützung mit betriebswirtschaftlicher und fachlicher Expertise wichtig für ihren unternehmerischen Erfolg.“

„Für den Erfolg von Life Science Startups ist es sehr wichtig, die Gründungsteams sowohl mit erfahrenen Entrepreneuren als auch mit der Industrie zu vernetzen“, ergänzt Dr. André Domin, der als Geschäftsführer des Technologiepark Heidelbergs den Bewilligungsbescheid stellvertretend für alle beteiligte Institutionen entgegen nehmen durfte. „Diese Erkenntnis aus 30 Jahren Technologiepark betrachten wir als weiteren zentralen Aspekt der Wertschöpfung innerhalb des gemeinsamen Programms.“

11 Existenzgründungen, Start-ups und junge Unternehmen wurden bereits für das Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar (LSBDP) ausgewählt. Es ermöglicht ihnen, ihre Life Science Gründung zu professionalisieren und zu beschleunigen. Die überwiegend aus dem naturwissenschaftlich-ingenieurwissenschaftlich-medizinischen Bereich stammenden Gründerinnen und Gründer können in einem intensiven Schulungs- und Coaching-Programm ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse erweitern. Dazu nehmen sie zunächst an einem BWL-Qualifizierungsprogramm teil und erhalten ein individuelles Mentoring durch ausgewiesene Experten, u.a. des Medizintechnologie-Clusters und der Wirtschaftsförderung Mannheim. Das Netzwerk der Heidelberg Startup Partners ermöglicht es darüber hinaus, die Expertise renommierter Forschungseinrichten wie das Deutsche Krebsforschungszentrum, das European Molecular Biology Lab und die medizinischen Fakultäten der Universität Heidelberg einzubinden. Die Universität Mannheim mit dem MCEI bringt die betriebswirtschaftliche Expertise ein und begleitet beim Aufbau des Geschäftsplans. Nach dem Abschluss des Programms können die Gründerinnen und Gründer ausgewählten Investoren ihre Geschäftsidee mit einem Business Plan präsentieren und so versuchen, sich eine Finanzierung zu sichern.

Das Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar wird gemeinschaftlich vom MAFINEX Gründerverbund, vom Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation (MCEI) der Universität Mannheim, den Heidelberg Startup Partners sowie vom Technologiepark Heidelberg getragen und vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert.

Besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2014!

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu und das Team des Gründerbüros der Heidelberg Startup Partners blickt auf die ersten zehn Monate seiner Tätigkeit zurück. Gemeinsam mit unseren Partner, Unterstützern und Freunden haben wir viel erreicht und freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam auch im nächsten Jahr den Gründungsstandort Heidelberg weiter voranzubringen.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2014!

Martina Bauer, Raoul Haschke, Thomas Prexl

Dr. Christian Jung vom HTGF sprach beim vierten Zünder für Gründer über die Herausforderungen der Frühphasenfinanzierung

Auch beim vierten Zünder für Gründer konnten wir wieder mehr als 60 Teilnehmer begrüßen. Trotz Semesterferien und strahlendem Sonnenschein nutzen viele Gründungsinteressierte und Gründer die Gelegenheit, sich beim Impulsvortrag von Herrn Dr. Christian Jung vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) über die Herausforderungen der Frühphasenfinanzierung zu informieren. Gerade am Anfang ist die Finanzierung von High-Tech-Startups eine große Herausforderung für Gründerteams. Herr Dr. Jung schilderte anschaulich das aktuelle Marktumfeld, die Ziele und das Vorgehen des HTGF sowie typische Herausforderungen für Gründungsvorhaben.

Die Heidelberg Startup Partners danken Herrn Dr. Jung für seinen interessanten Vortrag. Die Folien des Vortrags werden wir in Kürze auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Der nächste Zünder für Gründer findet am 21. November 2013 im Rahmen der Gründerwoche Deutschland statt. Bereits einen Monat vorher, am 21. Oktober 2013, laden wir gemeinsam mit der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) zur Gründer-Roadschow ein. Auch hier wird es interessante Vorträge und viel Gelegenheit zum Netzwerken geben.

Erfolgreicher HTGF-Sprechtag im Technologiepark Heidelberg

Wie freuen uns, dass der Sprechtag des High-Tech Gründerfonds (HTGF), den wir als Gastgeber im Technologiepark Heidelberg organisieren durften, ein voller Erfolg war. Sechs Gründungsvorhaben aus der Region erhielten die Möglichkeit, ihr Projekt dem HTGF sowie der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg vorzustellen. Wir wünschen allen Teams viel Erfolg bei der Suche nach Investoren.

Der als Public-Private Partnership geführte High-Tech Gründerfonds (HTGF) hat sich mittlerweile als wichtige Finanzierungsalternative für innovative Gründungsprojekte in der Seedphase entwickelt. Er stellt wachstumsambitionierten Hightech-Unternehmensgründungen, deren Kern ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist, das Startkapital in der Seedphase zur Verfügung und sichert so die Finanzierung bis das Gründungsunternehmen „reif“ für eine Finanzierung durch weitere Investoren wie die KfW oder VC-Gesellschaften ist.  Dabei werden bis zu 500.000€ in Form einer offenen Beteiligung kombiniert mit einem Nachrangdarlehen zur Verfügung gestellt.

Der HTGF-Sprechtag 2013 wurde von der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) in Zusammenarbeit mit den Heidelberg Startup Partners, dem innoWerft Technologie und Gründerzentrum Walldorf und dem Gründerverbund Rhein-Neckar organisiert und durchgeführt.