StudenTask: das Leben clever gestalten

StudenTask Team

In der Unimensa in Heidelberg arbeiteten Studenten zusammen mehrere Monate an einer innovativen App – StudenTask- die den Arbeitsmarkt revolutionieren soll. Eine Arbeitskraft zu finden soll für Nutzer so einfach sein wie einen Zug zu buchen. Das in Heidelberg/ Walldorf gestartete Startup hat vor mit einer Vermittlungsplattform für Nachbarschafts-Service die Arbeitswelt ins digitale Zeitalter zu führen.

Walldorf. StudenTask verbindet Menschen, die Aufgaben abgeben möchten mit Menschen, die sie erfüllen. Dies bietet Nutzern eine clevere Art ihr Leben zu gestalten und ihren Alltag zu organisieren. Seit letzter Woche ist die kostenlose StudenTask App verfügbar. Das Startup entwirft mit seiner On-Demand-Lösung ein neues flexibles Arbeitsmodell, indem es Nutzern ermöglicht, einzelne Kleinaufträge direkt an Personen aus der näheren Umgebung in Auftrag zu geben. Bezahlung und Rechnungsstellung werden unkompliziert per App abgewickelt.

„Unser Geschäftsmodell ändert nicht den Service-Charakter, es beeinflusst vielmehr das Einstellen und Finden von Service-Leistungen. Der ständige Zugriff auf Nachrichten, E-Mails und das Internet durch Smartphones vermittelt uns ein Gefühl, alles immer sofort verfügbar zu haben. Das gilt bisher jedoch nicht für den Arbeitsmarkt. Und genau das ändern wir mit StudenTask.“ sagt Adrian Barwicki, der Gründer und Geschäftsführer von StudenTask.

„Die Welt wird digital und unsere App passt sich dem neuen Zeitgeist an. Wir wollen die Vermittlung von Kleinjobs vereinfachen und diese schneller zugänglich machen. In den USA gibt es ähnliche Apps, die sehr erfolgreich sind. Wir wollen diesen Service deutschen Kunden anbieten.“ sagt Maria Matkowski, die Mitgründerin von StudenTask.

Das Startup beweist, dass man nicht nach Berlin streben muss, um ein Unternehmen zu gründen. Auch in der Rhein-Neckar-Region hat sich in den letzten Jahren Gründergeist „breit gemacht“. Städte wie Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg und Walldorf bieten zahlreiche Perspektiven für Entrepreneure. Das Land Baden Württemberg, verschiedene Institutionen und Unternehmen sehen die Gründerförderung inzwischen als Teil der Wirtschaftsförderung der Region an. Sie entwerfen Förderprogramme für Gründer, unterstützen bei Veranstaltungen und kooperieren bei der Errichtung von Gründungszentren.

Auch StudenTask konnte von diesen gründungsfördernden Angeboten profitieren. Sehr hilfreich war das Beratungsangebot der Heidelberg Startup Partners e.V, die StudenTask unter anderem bei der Suche nach einer Finanzierung unterstützt haben. Des Weiteren organisierte der Verein den lokalen Elevator Pitch BW, bei dem das Team von StudenTask im Oktober 2015 seine Startup-Idee vor Publikum vorstellen und erstes Feedback einsammeln konnte.

Bei einer TeamUp-Veranstaltung in Karlsruhe, einem regelmäßigen Netzwerktreffen im CyberForum, konnte das Team sich mit Startups aus der Region vernetzen und viele Fragen klären. Diese Veranstaltung hat dem Gründer von StudenTask, Adrian Barwicki, erlaubt das Team aufzubauen. Dort gewann er Maria Matkowski und Ani Calis als Mitgründerinnen. „Ohne Team-Up hätte StudenTask kein Team.“ sagt Adrian Barwicki.

Unterstützt wird das Startup von der innoWerft GmbH, einem Gründungszentrum mit Sitz in Walldorf, in Sichtweite zur SAP-Zentrale. Der ehemalige SAP Mitarbeiter, Adrian Barwicki überzeugte mit seinem Pitch und StudenTask wurde in das Inkubatoren-Programm aufgenommen. Damit erhielt das Unternehmen ein starkes Netzwerk, Kapital, Coaching und Mentoring – eingebettet in eine tolle Gründerkultur im innoWerft Gründungs- und Technologiezentrum, wo nun Gründungsexperten mit dem Team von StudenTask ein tragfähiges Geschäftsmodell erarbeiten.

Die innoWerft GmbH ist eine Gründung von SAP SE, der Stadt Walldorf und dem FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe mit dem Ziel, richtungsweisende IT-Trends zu erschließen und Startups bei der Weiterentwicklung und Umsetzung innovativer Ideen zu unterstützen.

Pressekontakt:

Maria Matkowski,
Chief Marketing Officer
maria@studentask.de
Telefon: +49 176 6468 9292 Adrian Barwicki,
Geschäftsführer
adrian@studentask.de
Telefon: +49 176 5692 0180

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Robert-Bosch-Strasse
49 69190 Walldorf
press@studentask.de

Killerzellen des Immunsystems überraschen mit potentem Gift gegen Tumoren

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg entdeckten möglichen neuen Wirkstoff gegen Krebs / Auszeichnung mit dem Novartis-Preis der Deutschen Gesellschaft für Pathologie / Erstmals in Nature Communications beschrieben: Protein aus Immunzellen legt Energieversorgung in Tumorzellen lahm

Dr. Georg Gdynia vom Pathologischen Institut am Universitätsklinikum Heidelberg entdeckte mit seinem Team in Immunzellen ein Protein, das sich in besonderer Weise als neuer Wirkstoff zur Krebsbekämpfung eignen könnte. Dafür ist er von der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP) bei ihrer 100. Jahrestagung in Berlin am 19. Mai 2016 mit dem Novartis-Preis ausgezeichnet worden. Gdynia teilt sich den von der Firma Novartis Oncology gestifteten und mit 10.000 Euro dotierten Preis zu gleichen Teilen mit dem Biochemiker Dr. Jan Pencik von der Medizinischen Universität Wien.

Den potentiellen neuen Wirkstoff fanden die Wissenschaftler um Gdynia und Professor Dr. Wilfried Roth, der jetzt am Universitätsklinikum Mainz tätig ist, in sogenannten Natürlichen Killerzellen. Stoßen diese bei ihren Patrouillen im Körper auf Tumorzellen, injizieren sie ihnen – vorausgesetzt, sie erkennen sie als solche – einen tödlichen Protein-Cocktail. Die Pathologen identifizierten in diesem Giftgemisch das sogenannte High Mobility Group Box 1 (HMGB1)-Protein als höchst effektive, natürliche Waffe gegen Krebs: Es legt einen Mechanismus der Energiegewinnung lahm, der in der Regel von Tumorzellen und nicht von gesunden Körperzellen genutzt wird. Diese Form des „Zellmordes“ durch das Immunsystem war bisher noch nicht bekannt und wurde von der Arbeitsgruppe um Gdynia zusammen mit Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Heidelberg Institute for Theoretical Studies und des Anorganisch-Chemischen Instituts der Universität Heidelberg nun erstmals in der Fachzeitschrift Nature Communications beschrieben.

Die Killerzellen tragen das Proteingemisch, das Tumorzellen innerhalb weniger Minuten tötet, vorrätig in kleinen Bläschen (Granula) in sich. Diese Eigenschaft macht sie zu einem interessanten Objekt der Krebsforschung. Was als natürlicher Mechanismus funktioniert, müsste sich doch in Form neuer Medikamente und Immuntherapien in seiner Wirkkraft noch verstärken lassen, so die Hoffnung der Krebsmediziner. Die Zusammensetzung des Gift-Cocktails ist daher bereits aufgeklärt. „Bisher wurden allerdings nur andere Wirkungen des Proteins HMGB1 beschrieben, z.B. dass es zur Ausreifung und Anlockung anderer Immunzellen beiträgt“, erklärt Gdynia. „erst jetzt hat es sich als potentes Zellgift entpuppt.“

Tumoren im Tierversuch schrumpfen oder sterben teils vollständig ab

Nachdem es den Heidelberger Forschern gelungen war, das Protein aus dem Gemisch herauszufiltern, zeigte sich in Versuchen mit Tumorzellen, dass es deutlich mehr kann als nur die Immunantwort zu verstärken: Es unterbricht einen wichtigen Stoffwechselweg, über den Tumorzellen den Zucker Glucose abbauen und so Energie gewinnen. Sämtliche molekularen Prozesse der Zellen kommen zum Erliegen. Um die Wirkung auf komplette Tumoren zu testen, stellte die Arbeitsgruppe größere Mengen des HMGB1-Proteins her: Sie regten Killerzellen von gesunden Blutspendern zur Freisetzung des Proteins an. In den mit HMGB1 behandelten Mäusen schrumpften angewachsene Dickdarmtumoren oder verschwanden sogar ganz.

„Immuntherapien zielen in der Regel darauf ab, das Immunsystem darin zu unterstützen, die Krebszellen besser zu erkennen und zu bekämpfen. Eine Therapie mit HMGB1 hätte den Vorteil, dass sie zwar die Waffen des Immunsystems nutzt, aber nicht von dessen Funktionsfähigkeit abhängt und trotzdem sehr selektiv gegen Krebszellen wirkt“, so Gdynia. Die Gewinnung des Proteins ist sehr diffizil, denn man muss das richtige erwischen: „Die Wirkung von HMGB1 war bisher so wenig greifbar, weil es unzählige verschiedene Varianten gibt, die sich zwar nur minimal unterscheiden, aber trotzdem andere Aufgaben erfüllen“, so der Pathologe. Nur HMGB1 aus den Granula der Killerzellen kann Tumoren töten, HGBM1 aus dem Kern der Zellen nicht. Auch mit Hilfe von Bakterien erzeugtes menschliches HGBM1 erzielt nicht dieselbe starke Wirkung. Die Arbeitsgruppe meldete das für ihre Forschung entwickelte Verfahren zur Gewinnung des Proteins aus Killerzellen sowie das neue Therapiekonzept zum Patent an. Ziel ist es, eine neue Therapieform für Krebspatienten zu entwickeln.

Inzwischen haben Gdynia und seine Kollegen weitere Forschungsergebnisse im Journal „Molecular &
Cellular Oncology“ veröffentlicht. Darin berichten die Wissenschaftler, dass HGBM1 auch besonders aggressive Krebszellen, die resistent gegen Bestrahlung und Chemotherapien sind, abtöten kann. Diese Tumorzellen sind meist nur schlecht an die Blutversorgung angebunden, benötigen für ihr Überleben kaum Sauerstoff und kommen mit widrigsten Lebensbedingungen zurecht. Derzeit entwickelt die Arbeitsgruppe den weltweit ersten Test, mit dem Onkologen in Zukunft prüfen können, wie hoch der Anteil dieser hochaggressiven Zellen im Tumor eines Patienten ist. Anhand dieser Information kann der Arzt genauer abschätzen, wie wahrscheinlich der Krebs nach einer Operation erneut heranwächst oder auf die gängigen Medikamente anspricht, und frühzeitig eine geeignetere Therapie auswählen. Mit diesem Test, dem sogenannte „Energetic Fingerprinting“ (EnFin), ist, im Rahmen des „eXist-Forschungstransfer“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit rund 700.000 Euro gefördert, eine Unternehmensgründung für 2017 geplant.

Literatur:
Gdynia G, Sauer SW, Kopitz J, Fuchs D, Duglova K, Ruppert T, Miller M, Pahl J, Cerwenka A, Enders M, Mairbäurl H, Kamiński MM, Penzel R, Zhang C, Fuller JC, Wade RC, Benner A, Chang-Claude J, Brenner H, Hoffmeister M, Zentgraf H,Schirmacher P, Roth W. The HMGB1 protein induces a metabolic type of tumour cell death by blocking aerobic respiration. Nat Commun. 2016 Mar 7;7:10764. doi:10.1038/ncomms10764. PubMed PMID: 26948869; PubMed Central PMCID: PMC4786644.
Adelheid Cerwenka , Jürgen Kopitz , Peter Schirmacher , Wilfried Roth , Georg Gdynia.
HMGB1: the metabolic weapon in the arsenal of NK cells. Molecular & Cellular Oncology. http://dx.doi.org/10.1080/23723556.2016.1175538

Weitere Informationen im Internet:
PM der DGP: www.pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/3-novartis-preis-der-dgp-an-zwei-forscher-aus-heidelberg-und-wien-verliehen/
Pathologisches Institut, Abteilung für Allgemeine Pathologie: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Allgemeines.378.0.html

Kontakt:
Dr. med. Georg Gdynia
Abteilung für Allgemeine Pathologie
Pathologisches Institut des Universitätsklinikums Heidelberg
Leiter EnFin Labor
Kommissarischer Leiter Klinische Kooperationseinheit „Molekulare Tumorpathologie“ mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum
Tel.: 06221 56-36815
E-Mail: georg.gdynia@med.uni-heidelberg.de

Chirurgen-Ausbildung mit der Spielkonsole

80 Teilnehmer aus IT, Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft arbeiteten beim „Life Science meets IT Hackathon“ vom 20. bis 22. Mai 2016 gemeinsam an gesundheitsbezogenen Herausforderungen. Die Heidelberger Marsilius-Arkaden wurden für 54 Stunden zum interdisziplinären Entwicklungszentrum. Ministerin Theresia Bauer lobte den engagierten Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung.
Heidelberg. Eine BWL-Studentin mit Datenbrille an einem Tisch mit 3D-Druckern; daneben ein Chirurg an einem Endoskop umringt von Notebooks, Kabeln und dem hektischen Treiben eines Entwicklerteams. Eines von vielen ungewöhnlichen Bildern, das sich den Gästen des „Life Science meets IT Hackathon“ am vergangenen Wochenende bot. Das gemeinsame Ziel: Innerhalb von 54 Stunden technische Lösungen für medizinische Fragestellungen zu entwickeln.
„Die heutigen Herausforderungen benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und neue Maßnahmen, um Ideen voranzubringen“, erklärte Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg. „Das Land setzt sich für die Möglichkeiten der Digitalisierung ein. Dieser Hackathon bot hierzu den perfekten Rahmen.“ Die Ministerin hatte es sich nicht nehmen lassen, die Abschlussfeier mit allen Teilnehmern sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft zu eröffnen.
Bei einem Hackathon – einem Kunstwort aus Hacking und Marathon – geht es darum, innerhalb kürzester Zeit Prototypen und passende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Es wird viel programmiert und wenig geschlafen. Insgesamt 13 Teams stellten sich den gesundheitsbezogenen Herausforderungen. Eines der Gewinnerteams entwickelte etwa ein Lernsystem für angehende Chirurgen mit Teilen einer Spielkonsole. Die Bewegungen des Operateurs werden digitalisiert und mit Bildmaterial echter Operationen verknüpft. So könnten bereits in naher Zukunft realistische Übungsbedingungen für endoskopische Eingriffe geschaffen werden.
Organisiert wurde der Hackathon gemeinsam von German EIT Health, den Heidelberg Startup Partners, der Universität Heidelberg und Hackerstolz. Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: „Aus unserer Sicht war der Hackathon ein voller Erfolg. Der Spirit dieses Hackathons ist hochmotivierend. Ein ungebremster Enthusiasmus von jungen Talenten, die innerhalb von nur zwei Tagen Prototypen für Gesundheitslösungen entwickeln.“ meinte Armin Pscherer, Geschäftsführer der German EIT Health GmbH.
Den geeigneten Rahmen für das kreative Wochenende boten die von der Universität Heidelberg zur Verfügung gestellten Marsilius-Arkaden. Thomas Rausch, Direktor des Marsilius-Kollegs, betonte in seinem Grußwort das Innovationspotenzial von Universität und Klinikum bei Fragestellungen eines gesunden Lebensstils und aktiven Alterns. Die offene Architektur und die unmittelbare Nähe zur Chirurgie taten ein Übriges, um den Gedankenaustausch zu bisher ungelösten Problemen zu fördern und die konkrete Entwicklung und Erprobung von möglichen Produkten und Dienstleistungen zu ermöglichen. Erfolgsversprechende Konzepte sollen dann als Grundstein für Unternehmensgründungen dienen.
„Heidelberg ist ein idealer Standort, um Lebenswissenschaften und Informationstechnologie miteinander zu verknüpfen“, erläutert Thomas Prexl, Geschäftsführer der Heidelberg Startup Partners und Leiter des Gründerbüros im Technologiepark. „Hier sind nicht nur exzellente Forschungseinrichtungen ansässig, sondern in unmittelbarer Umgebung auch wichtige Softwareunternehmen wie die SAP, die sich mit dem Thema Gesundheit intensiv befassen. Ein guter Mix für Innovation.“
80 Teilnehmer, sogar aus dem europäischen Ausland und den USA, waren angereist, um sich intensiv mit gesundheitsrelevanten Fragen auseinanderzusetzen: Wie lässt sich die Kommunikation zwischen Arzt und Patient durch IT verbessern? Welche digitalen Lösungen können Demenz frühzeitig erkennen? Mit welchen technischen Mitteln kann man den Aufenthalt und die Behandlung im Krankenhaus für Patienten angenehmer und gleichzeitig effizienter gestalten?
Eine sechsköpfige Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Gesundheits- und IT-Branche und Investoren prämierte die drei überzeugendsten Teams in den Kategorien „beste technische Lösung“, „beste Geschäftsidee“ und „patientenorientierteste Lösung“. Zusätzlich wurde ein Publikumspreis vergeben. Die Gewinner-Teams durften sich über ein Startgeld von jeweils 10.000 Euro freuen, um ein Unternehmen zu gründen. Die Gewinner des Publikumspreises dürfen zudem beim German EIT Health Business Plan Contest teilnehmen.
Finanziell wurde die Veranstaltung durch die Sponsoren Merck, SAP und den Technologiepark Heidelberg unterstützt. Aber auch bisher ungelöste medizinische Probleme, Material und Geräte waren ein wertvoller Beitrag. So identifizierten Unternehmen wie Janssen oder Microsoft aktuelle gesundheitsbezogene Fragen die es zu „hacken“ galt. Roche gewährte Zugang zu seinen 3D-Druck-Einrichtungen. Dabei standen den Teilnehmern verschiedene Experten beratend zur Seite.

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Weitere Informationen zur Veranstaltung: