Kaminabend zum Thema Zulassung

Welche Zulassungsvoraussetzungen gibt es für neue Wirkstoffe und Medizinprodukte? Welches Vorgehen und welcher Zeitplan ist angemessen? Mit wem muss ich reden?

Diese und weitere Fragen werden wir in unserem Kaminabend am Dienstag, den 29.07.2014 ab 18 Uhr im Conference Center des Technologieparks Heidelberg diskutieren. Unsere Experten Herr Dr. Rico Laage – Managing Director der GUIDED DEVELOPMENT Heidelberg GmbH – und Herrn Dr. Frank Rathgeb – bis 2012 Medical Director der SYGNIS Pharma AG – haben langjährige Erfahrung bei der Überführung wissenschaftlicher Ergebnisse aus dem Life Science Bereich in marktfähige Produkte.

Der Kaminabend beginnt mit einem kurzen Impuls der Experten und soll Ihnen dann die Möglichkeit geben sich in kleiner ! Runde mit den Experten auszutauschen. Die Plätze sind begrenzt und wir bitten Sie um Anmeldung per E-Mail.

Wir bedanken uns bei unserem Partner, der BioPro Baden Württemberg GmbH für die großzügige Unterstützung der Veranstaltung.BIOPRO_logo[1]

Kaminabend – Wachstumsstrategien für IT-Startups

Der Start ist geschafft – erste Umsätze erzielt. Aber wie geht es nun weiter? Welche Schritte müssen eingeleitet werden um das Wachstum weiter zu beschleunigen?

Diese und weitere Fragen rund um das Thema „Wachstumgsstrategien für IT-Startups“ wollen wir am Montag, den 28.07. ab 18:00 Uhr mit Herrn Albrecht Metter diskutieren. Herr Metter ist Geschäftsführer der Ameria GmbH aus Heidelberg, dem Gewinner des CyberOne Businessplan Wettbewerbes 2014 in der Kategorie Wachstum.

Die Veranstaltung wird im Museum des Landfried Komplex – Bergheimer Straße – stattfinden. Weitere Informationen finden Sie in der Anfahrtsbeschreibung und im Lageplan.

Die Plätze für die Veranstaltung sind begrenzt. Bitte melden Sie sich per E-Mail an.

Wir bedanken uns bei unserem Partner Volksbank Kurpfalz H+G Bank für die großzügige Unterstützung der Veranstaltung.VBKP_logo_4c

Zünder für Gründer IX

zfg20140710_0006Und wieder regnet es. Auch beim fünften Zünder für Gründer in Folge bleibt uns das schlechte Wetter treu. Die knapp 70 Teilnehmer lassen sich davon aber nicht beeindrucken und netzwerken bis weit nach 22 Uhr.

Den Auftakt zur Veranstaltung macht David Handlos, einer der Gründer von Stocard. In seinem Impulsvortrag stellt er (seine) Strategien für ein erfolgreiches Appmarketing dar. Eine interessante Reise durch die Anfänge eines Unternehmens, von der viele der Teilnehmer profitieren.
Im Anschluss hatten alle die Möglichkeiten sich in einem Elevator Pitch zu präsentieren. Eingige stellen Ihren neue Startups vor, andere suchen neue Mitarbeiter.

zfg20140710_0011Im Anschluss wurde bei BBQ und Getränken ausführlich gesprochen und viele neue Kontakte geknüpft. Der Regen stört da niemanden, schließlich ist kein WM-Spiel und damit kein zwingender Grund nach Hause zu gehen.

Wir bedanken uns bei unseren Partnern, den Heidelberger Ideen und den Heidelberger Diensten, sowie bei unserem Sponsor der Sparkasse Heidelberg für die großzügige Unterstützung.

Bewilligt: Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar

Nun liegt die Bewilligung auch schriftlich vor: Am 3. Juli übergab Dr. Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, den Bewilligungsbescheid des Landes für das Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar im Rahmen der Veranstaltung „30 Jahre Technologiepark Heidelberg“. „Das Wirtschaftsministerium fördert das gemeinsame Projekt der Heidelberger Startup Partners und des Mannheimer Gründerverbunds MAFINEX mit rund 150.000 € für zunächst 15 Monate“, erklärt Schmid bei der Übergabe im Technologiepark. „Mit Blick auf die Projektpartner bin ich sehr zuversichtlich, dass wir hiermit den Grundstein für ein echtes Leuchtturmprojekt zur nachhaltigen Förderung von Life Science-Startups gelegt haben.“ Ziel des Programms ist, Hightech-Gründungen aus dem Life Science-Bereich systematisch mit betriebswirtschaftlichem und branchenspezifischem Knowhow auszustatten und sie in entsprechende Netzwerke einzubinden.

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Technologiepark-Geschäftsführer Dr. André Domin nimmt Bewilligungsbescheid des Landes Baden-Württemberg stellvertretend für die Heidelberg Startup Partners und den MAFINEX Gründerverbund von Minister Dr. Nils Schmid entgegen. (Foto: Sabine Arndt, enjoyyourfamily.de)

„Wir freuen uns sehr, dass in Mannheim mit dem Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar ein weiterer Baustein zur Förderung von Existenzgründungen zur Verfügung steht“, sagt Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch. „Gerade für Gründungen aus der Medizintechnologie, ein Bereich, den die Stadt Mannheim in ihrer wirtschaftspolitischen Strategie fest verankert hat, ist die Unterstützung mit betriebswirtschaftlicher und fachlicher Expertise wichtig für ihren unternehmerischen Erfolg.“

„Für den Erfolg von Life Science Startups ist es sehr wichtig, die Gründungsteams sowohl mit erfahrenen Entrepreneuren als auch mit der Industrie zu vernetzen“, ergänzt Dr. André Domin, der als Geschäftsführer des Technologiepark Heidelbergs den Bewilligungsbescheid stellvertretend für alle beteiligte Institutionen entgegen nehmen durfte. „Diese Erkenntnis aus 30 Jahren Technologiepark betrachten wir als weiteren zentralen Aspekt der Wertschöpfung innerhalb des gemeinsamen Programms.“

11 Existenzgründungen, Start-ups und junge Unternehmen wurden bereits für das Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar (LSBDP) ausgewählt. Es ermöglicht ihnen, ihre Life Science Gründung zu professionalisieren und zu beschleunigen. Die überwiegend aus dem naturwissenschaftlich-ingenieurwissenschaftlich-medizinischen Bereich stammenden Gründerinnen und Gründer können in einem intensiven Schulungs- und Coaching-Programm ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse erweitern. Dazu nehmen sie zunächst an einem BWL-Qualifizierungsprogramm teil und erhalten ein individuelles Mentoring durch ausgewiesene Experten, u.a. des Medizintechnologie-Clusters und der Wirtschaftsförderung Mannheim. Das Netzwerk der Heidelberg Startup Partners ermöglicht es darüber hinaus, die Expertise renommierter Forschungseinrichten wie das Deutsche Krebsforschungszentrum, das European Molecular Biology Lab und die medizinischen Fakultäten der Universität Heidelberg einzubinden. Die Universität Mannheim mit dem MCEI bringt die betriebswirtschaftliche Expertise ein und begleitet beim Aufbau des Geschäftsplans. Nach dem Abschluss des Programms können die Gründerinnen und Gründer ausgewählten Investoren ihre Geschäftsidee mit einem Business Plan präsentieren und so versuchen, sich eine Finanzierung zu sichern.

Das Life Science Business Development Program Metropolregion Rhein-Neckar wird gemeinschaftlich vom MAFINEX Gründerverbund, vom Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation (MCEI) der Universität Mannheim, den Heidelberg Startup Partners sowie vom Technologiepark Heidelberg getragen und vom Land Baden-Württemberg finanziell gefördert.

Zünder für Gründer IX

Am Donnerstag den 10. Juli 2014 findet bereits zum neunten Mal die Netzwerkveranstaltung Zünder für Gründer statt. Die Veranstaltung bietet allen Gründungsinteressierten, Gründern und Investoren eine gemeinsame Plattform für einen informellen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte. Weiterlesen

30 Jahre Technologiepark Heidelberg: Minister Nils Schmid besucht Jubiläumsfestakt und sagt Förderung für Life Science-Startups zu

„Gerade in zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologien wie der Biotechnologie muss unser Land seine Spitzenkompetenz weiter ausbauen. Das war und ist ein zentrales Anliegen unserer Wirtschaftspolitik und wird durch den erfolgreichen Technologiepark Heidelberg bestens unterstützt“, erklärt Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid während der 30-Jahr-Feier des Heidelberger Wissenschaftsparks. Schmid war neben dem Heidelberger Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, dem Prorektor der Universität Heidelberg Prof. Óscar Loureda und dem Vorstand des Biotech-Clusters Dr. Jürgen Schwiezer einer der Festredner der Jubiläumsfeier, die am Donnerstag im ConferenceCenter des Technologieparks stattfand.

Doch spätestens bei der anschließenden Podiumsdiskussion, die der Technologiepark-Geschäftsführer Dr. André Domin moderierte, wurde schnell deutlich, dass keiner der Anwesenden sich auf den Erfolgen der vergangenen 30 Jahre ausruhen wolle. Die wirtschaftliche Verwertung wissenschaftlicher Ergebnisse habe ebenso wenig an Relevanz und Aktualität verloren, wie die Förderung wissenschaftlicher und technologischer Startups und Spinoffs. Die Diskutanten, zu denen auch IHK-Präsident Dr. Gerhard Vogel, Sparkassen-Vorstand Bernd Wochele sowie der Apogenix-Geschäftsführer Dr. Thomas Höger zählten, hatten die wesentlichen Herausforderungen schnell beim Namen genannt: Finanzierung durch Risikokapital, geeignete Flächen für Hightech-Unternehmen sowie die aktive Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Gerade zum letzten Aspekt hatte Minister Schmid gute Nachrichten aus Stuttgart mitgebracht, denn in den vergangenen Monaten hatten die Gründerverbunde in Heidelberg und Mannheim ein gemeinsames Konzept zur direkten Unterstützung von Biotech- und Medizintechnik-Startups entwi-ckelt und sich um eine Förderung des Landes beworben. Dazu Schmid: „Das Wirtschaftsministerium fördert das gemeinsame Projekt der Heidelberger Startup Partners und des Mannheimer Gründerverbunds MAFINEX mit rund 150.000 € für zunächst 15 Monate.“ Den Förderungsbescheid hatte der Minister gleich selbst mitgebracht und ergänzte: „Mit Blick auf die Projektpartner bin ich sehr zuversichtlich, dass wir hiermit den Grundstein für ein echtes Leuchtturmprojekt zur nachhaltigen Förderung von Life Science-Startups gelegt haben.“
Weiteres zentrales Thema war die Flächenknappheit im Neuenheimer Feld. Hier fiel der Blick schnell auf die Konversionsflächen, die derzeit von der Stadt Heidelberg auf zukünftige Nutzungsmöglichkeiten geprüft werden. Überall dort, wo eine Wohnbebauung nicht im Vordergrund stünde, solle auch eine Ansiedlung von Gründern und technologieorientierten Unternehmen ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Überlegungen sein. Ein Ausbau und die inhaltliche Weiterentwicklung des Technologieparks seien hier ein wünschenswerter und erfolgversprechender Weg, waren sich die Podiumsteilnehmer einig.

Bernd Wochele (Vorstand Sparkasse Heidelberg), Dr. Gerhard Vogel (Präsident IHK Rhein-Neckar, Dr. Nils Schmid (Finanz- und Wirtschaftsminister Baden-Württemberg), Dr. André Domin (Geschäftsführer Technologiepark Heidelberg GmbH), Dr. Eckart Würzner (Oberbürgermeister Stadt Heidelberg), Dr. Thomas Höger (Geschäftsführer Apogenix GmbH), Dr. Jürgen Schwiezer (Vorstand des BioRN Network e.V.) (v.l.n.r.) diskutieren Vergangenheit und Zukunft des Technologiepark Heidelberg. (Foto: Sabine Arndt, enjoyyourfamily.de)

Bernd Wochele (Vorstand Sparkasse Heidelberg), Dr. Gerhard Vogel (Präsident IHK Rhein-Neckar, Dr. Nils Schmid (Finanz- und Wirtschaftsminister Baden-Württemberg), Dr. André Domin (Geschäftsführer Technologiepark Heidelberg GmbH), Dr. Eckart Würzner (Oberbürgermeister Stadt Heidelberg), Dr. Thomas Höger (Geschäftsführer Apogenix GmbH), Dr. Jürgen Schwiezer (Vorstand des BioRN Network e.V.) (v.l.n.r.) diskutieren Vergangenheit und Zukunft des Technologiepark Heidelberg. (Foto: Sabine Arndt, enjoyyourfamily.de)

Nach einem Sektempfang und einem Rundgang durch die Labore und Produktion der Octapharma Biopharmaceuticals GmbH im 4. Bauabschnitt mündeten die Feierlichkeiten schließlich in einem Sommerfest, das den Gästen weiteren Raum zum direkten Austausch bot. „Wir freuen uns über den Zuspruch für unsere Arbeit. Besonders dankbar sind wir für das rege Engagement, das von Seiten der Politik, der Wissenschaft und der Wirtschaft für die Förderung des Hochtechnologie-Standortes Heidelberg und der Region gezeigt wird“, fasst der Technologiepark-Geschäftsführer Dr. André Domin den Tag zusammen. „Heute feiern wir gemeinsam und morgen geht die gemeinsame Arbeit an Medikamenten gegen bedrohliche Krankheiten, für eine gesunde Ernährung und Strategien zur Reduktion von Energieverbrauch und Vermeidung der Umweltverschmutzung weiter“, bemerkt der Biologe und meint damit sein Team, die Mieter des Technologieparks und alle lokalen und internationalen Partner.